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786
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Reise Idas und Egberts vom fränkischen Ripuarien in das Land der Sachsen. Nach Überquerung der Lippe rasten sie in Hirutveldun (Herzfeld). Ida erhält im Traumgesicht von einem Engel den
Auftrag zum Kirchbau.
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vor 790
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Ida und Egbert lassen auf dem Gelände des Königshofes Herzfeld, der Ihnen von Karl dem Großen geschenkt worden war, eine Kirche aus behauenen Steinen errichten.
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811
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Tod Egberts. Bau eines Portikus über seinem Grab an der Südseite der Kirche.
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4. Sept. 825
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Sterbetag der hl. Ida. Ihr Grab wird zur ersten Wallfahrtsstätte Westfalens.
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um 840
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Herzog Liudolf von Sachsen, Enkel der hl. Ida, bestattet einen jung verstorbenen Sohn neben dem Ida-Grab. 852 gründen Liudolf und seine Frau Oda das Stift Gandersheim und schaffen damit
auch eine neue Grablege für die Angehörigen ihrer Familie. Liudolfs Enkel Heinrich wird 919 zum ersten deutschen König gewählt.
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898
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Herzog Liudolfs Sohn übereignet Kirche und Königshof in Herzfeld dem Benediktinerkloster Werden a. d. Ruhr. Mönche dieses Klosters übernehmen von nun an das Herzfelder Pfarramt und fördern
die Ida-Verehrung.
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um 900
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Errichtung eines Turmes an der Westseite der Kirche.
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906
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Brandschatzung und Plünderung der Kirche durch die Ungarn. In der Zeit danach wird von einem großen Zustrom der Wallfahrer berichtet.
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Mittwoch, 26. Nov. 980
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Heiligsprechung Idas. Ihre Gebeine werden in einen kostbaren Schrein gelegt.
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13. Sept. 1024
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“Fürstentag in Herzfeld”. Nach dem Tode Heinrichs II., des letzten sächsischen Kaisers, versammeln sich die sächsischen Fürsten mit Bischof Meinwerk von Paderborn am Grab der hl. Ida, der
Stamm-Mutter des sächsischen Herrscherhauses.
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um 1200
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Wegen der Zunahme der Wallfahrten wird der Portikus ringsum erweitert.
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13. Jahrhdt.
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Neubau der Kirche im Übergangsstil
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25. Febr. 1371
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Wolf Heidenreich von Lüdinghausen, Pfarrer von Herzfeld und später Bischof von Münster, stiftet ein ewig brennendes Licht für den Ida-Schrein.
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1445
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“Soester Fehde”. Soester Truppen verfolgen das besiegte Heer des münsterschen Bischofs bis Herzfeld und “haben dort arg gehaust, geplündert, gesengt und Gefangene gemacht” (Schwarz:
Chronik). Ihnen fiel auch der Ida-Schrein von 980 zum Opfer. In der Folgezeit ruhen die Gebeine der hl. Ida in einem hölzernen Behältnis.
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um 1500
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Erweiterung des Chores
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um 1510
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Ein neuer Ida-Schrein wird angefertigt.
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1512
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Zum ersten Mal wird eine “Idenrast” erwähnt.
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1591
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Spanische Truppen überfallen Herzfeld, vernichten die Kirchenregister und zerschlagen die Idenrast.
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1621
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“30-jähriger Krieg”. Christian von Braunschweig, der “Tolle Christian”, und seine Truppen verwüsten Herzfeld und die Ida-Kirche.
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1634
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“30-jähriger Krieg”. Hessische Truppen plündern die Kirche und zerschlagen die wiederhergestellte Idenrast. Bei diesen kriegerischen Überfällen wird auch der Ida-Schrein von 1510 zerstört.
Eine hölzerne Lade, geschmückt mit den unversehrt gebliebenen Dachplatten des Schreins, nimmt die Gebeine Idas auf.
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1673
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Eine neue Idenrast wird aufgestellt.
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1679
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Papst Innozenz IX. gewährt einen zeitlich begrenzten Ablaß für alle, die am 4. September oder 26. November die Ida-Kirche besuchen, um die hl. Ida zu verehren.
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1771
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Papst Clemens XIV. erneuert den Ablaß von 1679.
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1784
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Wegen der steigenden Zahl der Pilger wird der Portikus aus dem 12. Jahrhundert abgerissen und durch einen wesentlich größeren Neubau ersetzt. Bisher wurde der Portikus im Volksmund
“Prüsiken” genannt, jetzt “Ida-Kapelle”.
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1802
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Nach der Auflösung des Klosters Werden holt Anton Husemann, ein Bürger Herzfelds, das Hauptreliquiar der hl. Ida und die Idenvita des Mönches Uffing nach Herzfeld.
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1805
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Papst Pius VII. gewährt für alle Zeiten einen vollkommenen Ablaß den Gläubigen, die am 4. September oder am 26. November die hl. Ida in ihrer Kirche verehren.
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1813
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Am 12. Februar stirbt Severin Bertram, der letzte Benediktiner-Pfarrer von Herzfeld.
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5. - 12. Sept. 1880
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Die 900-Jahr-Feier der Heiligsprechung Idas wird glanzvoll begangen. Zum ersten Mal taucht der Plan auf, eine neue große Wallfahrtskirche der hl. Ida zu bauen.
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1882
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Zum Gedenken an die 900-Jahr-Feier wird ein neuer Ida-Schrein angefertigt unter Verwendung der Dachplatten vom Schrein des 16. Jahrhunderts.
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26. Mai 1900
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Beginn des Abbruchs der alten Kirche.
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4. Sept. 1900
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Erster Spatenstich zum Bau der neuen Kirche.
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13. Mai 1903
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Bischof Dingelstadt von Münster weiht die neue Ida-Kirche und -Kapelle.
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6. - 13. Sept. 1925
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1100-Jahr-Feier des Todes der hl. Ida mit dem Bischof von Münster, Johannes Poggenburg.
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4. - 11. Sept. 1931
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950-Jahr-Feier der Heiligsprechung Idas mit dem Bischof von Münster.
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11. Sept. 1955
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Der Bischof von Münster, Dr. Michael Keller, erhebt die hl. Ida zur Mitpatronin der Frauengemeinschaft im Bistum Münster.
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1975 / 76
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Bei Ausgrabungen in der Ida-Kirche werden Fundamentreste der ersten Kirche von 790, des Portikus von 811 und das leere Grab der hl. Ida gefunden. In der gleichen Zeit wird der Ida-Schrein
von 1882 restauriert.
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3. Sept. 1976
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Am Vorabend des Ida-Tages kehrt der Ida-Schrein unter großer Beteiligung der Gemeinde in die erneuerte Kirche zurück.
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1978 - 1980
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Ausbau einer Krypta zur Erhaltung des Ida-Grabes und wichtiger Fundamentreste der Urkirche. Verbindung des Ida-Sarkophags und -Schreins mit dem Altar der Oberkirche.
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31. Dez. 1979
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Eröffnung des Jubiläumsjahres 1980 durch Regionalbischof und Kapitularvikar Dr. Reinhard Lettmann.
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7. Sept. 1980
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Der Erzbischof von Paderborn, Johannes Joachim Degenhardt, eröffnet mit einem festlichen Pontifikalamt die Ida-Woche, in der Tausende das Grab der hl. Ida besuchen. Die große Identracht
des Schlußsonntags, an der eine unübersehbare Menschenmenge teilnimmt, wird zu einem bisher nicht erreichten Höhepunkt der Ida-Verehrung.
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Mittwoch, 26. Nov. 1980
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Tausend-Jahr-Feier der Heiligsprechung Idas. Der Bischof von Münster, Dr. Reinhard Lettmann, weiht den neuen Altar und die Grabstätte der hl. Ida. Das Jubiläumsjahr 1980 bringt eine
enorme Belebung der Ida-Wallfahrten, die auch in der Folgezeit anhält.
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18.12.1980
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Gründung des Frauenchores St. Ida Herzfeld als Nachfolge des früheren Kirchenchores
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1986
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1.200 jähriges Jubiläum der Gemeinde Herzfeld (s. anno 786) mit folgenden Höhepunkten:
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31.05.1986
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Uraufführung des historischen Spiels von der Ankunft Egberts und Idas in Herzfeld, in Szene gesetzt von Bernhard Lübbers, musikalisch gestaltet von Friedrich Balkenhol.
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14.06.1986
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Es erscheint das Buch “1.200 Jahre Herzfeld, eine Chronik der Vergangenheit und Gegenwart”, herausgegeben von Margret und Bernhard Lübbers.
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14.-15.06.86
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Jubiläumspfarrfest
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29.06.1986
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Weihe von Haus Idenrast, vormals Pastors Scheune, durch Regionalbischof Friedrich Ostermann. Auf der Galerie dieses Hauses wird eine Ida-Dokumentation mit Texten und Illustrationen von
Dipl.-Ing. Eugen Dahlhoff wie ein aufgeschlagenes Bilderbuch der Geschichte Herzfelds angebracht. An die Einweihung erinnert eine Bronzetafel, ebenfalls von Eugen Dahlhoff gestaltet.
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15.07.1987
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Der Gemeinderat gibt dem Antrag der Fördergemeinschaft Herzfeld auf Zahlung eines Zuschusses für den Umbau der Reithalle Vogt an der Beckumer Strasse in ein Bürgerhaus statt. Festliche
Einweihung im Jahre 1990.
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Okt. 1989
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Aufstellung des Gedenksteins mit Bronzeplatte auf der Nordseite der Kirche, ein Hinweis auf die historische Bedeutung des Kirchplatzes
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1990
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Fertigstellung des Pfarrzentrums im Verbund mit Haus Idenrast. Es ist ein Mittelpunkt des kirchlichen Lebens geschaffen mit Bücherei, Jugendräumen, Altenstube und vielen kulturellen
Möglichkeiten. Gleichzeitig erfolgt die Wohnumfeldverbesserung für diesen Bereich mit Beteiligung der politischen Gemeinde.
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12.05.1991
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Segnung des neuen Kreuzweges und des Anton-Husemann Weges durch die Lippeaue durch Weihbischof Friedrich Ostermann. Zu diesem Anlaß erscheint die Festschrift von Pfarrer Cl. Hillmann
“Unvergessliches Herzfeld”.
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1992
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Es beginnt die Außenrenovierung der St. Ida Pfarrkirche. Witterungs- und Umwelteinflüsse machen ein Auswechseln des Außenmauerwerks und der Fenstereinfassungen sowie das Einbringen eines
Ringankers im oberen Mauerwerk erforderlich. Die Arbeiten ziehen sich über mehrere Bauabschnitte und Jahre hin und sollen zum 100 jährigen Bestehen des Kirchengebäudes im Jahre 2003 abgeschlossen sein.
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16.06.1994
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Mit einem Festakt im Bürgerhaus feiert die Gemeinde Lippetal ihr 25-jähriges Bestehen.
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10.04.1995
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Die katholische Landjugend Herzfeld errichtet in einer 72-Stundenaktion die “St. Anna- und Joachim - Kapelle” in Heckentrup. Die Einsegnung erfolgt am 02.04.1995 durch Weihbischof
Friedrich Ostermann.
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19.05.1995
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Pfr. Hillmann gibt einen neuen Kirchenführer heraus: “Die Kirche und Grabstätte der hl. Ida von Herzfeld”.
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06.06.1997
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Feierliche Einweihung des wiederhergestellten Barockgartens von Schloß Hovestadt unter großer Beteiligung der Bevölkerung.
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29.06.1997
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Die St. Ida Gemeinde verabschiedet ihren erkrankten Pfarrer Clemens Hillmann, der mehr als 30 jahre in Herzfeld fruchtbar gewirkt hat. Hillmann hat neben vielen baulichen Maßnahmen
(Bertgerus-Kindergarten, Krypta, Haus Idenrast, Kreuzweg - Grüner Weg, Pfarrzentrum) insbesondere die Verehrung der hl. Ida durch Wort und Schriften gefördert und die Wallfahrt zu ihrem Grab wieder
belebt.
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21.09.1997
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Vikar Rolf Lohmann aus Hamm-Westtünnen, zuletzt in St. Johannes / St. Ludgerus Billerbeck, wird feierlich in das Amt als Pfarrer von St. Ida Herzfeld eingeführt.
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04.09.1999 - 12.09.1999
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Die diesjährige Ida - Woche steht unter dem Thema “Ida und Europa” zur Erinnerung an die bereits von Ida praktizierte europäische Völkerverständigung.
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