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Das Zentrum der Kirche und zugleich ihr Herz ist die Grabstätte der Heiligen Ida. Sie entstand als Folge der Ausgrabungen in den Jahren 1975 / 76 und der Auffindung des Ida-Grabes am 5.
Januar 1976. Sie wurde eröffnet am 4. September des Jubiläumsjahres 1980, geweiht durch Bischof Reinhard Lettmann am 26. November 1980, dem Tag der tausendjährigen Heiligsprechnung Idas, und vollendet
zum 4. September 1981.
Schon der Innenraum der Ida-Kirche “verkündet” die österliche Botschaft, indem er sich dem Licht der aufgehenden Sonne öffnet. Der Ausbau der Ida-Grabstätte bot nun die Möglichkeit, das
österliche Geheimnis im Leben der heiligen Ida architektonisch und künstlerisch darzustellen.
Die vollendete Krypta und vor allem die Confessio sind religiöse Meisterwerke und können als gestaltete Verkündigung der Osterbotschaft bezeichnet werden.
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